Marillenbaum mit Wachauer Marille g.U.
Martina Siebenhandl

Wachauer Marille g.U.

Geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.)
Geschützt seit1996
Logo Wachauer Marille g.U.

Außergewöhnliches Aroma und besonderer Geschmack

Der Marillenanbau in der Wachau geht bis in das 16. Jahrhundert zurück. Die Wachauer Marille g.U. verdankt ihre einzigartige Qualität den besonderen klimatischen Verhältnissen der Wachau (große Schwankungen zwischen Tages‐ und Nachttemperatur). Neben dem unvergleichlichen Geschmack enthält die Marille auch eine Vielzahl gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe. Von allen Obstarten enthält sie am meisten Provitamin A (Carotin) und hohe Werte bei Vitamin B1, B2, C und Mineralstoffen.

Vollreife Ernte

Ein Nachteil der Wachauer Marille g.U. ist die geringe Lager‐ und Transportfähigkeit. Weil die Früchte erst vollreif geerntet werden, sollten sie spätestens am Tag nach der Ernte verarbeitet oder gegessen werden. Die Marillen werden in der Wachau ab ca. Mitte Juli drei Wochen lang geerntet.

Marillenblüte in der Wachau

Die Marillenblüte in der Wachau ist jedes Jahr ein besonderes Ereignis. Im April lassen über 100.000 Marillenbäume die Wachau in einem weißen Blütenmeer erstrahlen.

Herstellungsgebiet(e): Aggsbach-Markt, Albrechtsberg, Bergern im Dunkelsteinerwald, Droß, Dürnstein, Emmersdorf, Furth, Gedersdorf, Krems, Maria Laach, Mautern, Mühldorf, Niederösterreich, Paudorf, Rohrendorf bei Krems, Rossatz-Amsdorf, Schönbühel-Aggsbach, Senftenberg, Spitz, Stratzing, Weinziel am Wald, WeißenkirchenHerstellungsgebiet Wachauer Marille g.U. in Österreich
Kontrollstelle(n):

SGS GmbH, Wien

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